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Spezialansichten SpezialansichtenThemenfilterAlle Projekte einblenden<h3>Kleinregionale Identität und Marketing</h3><p>In jeder Kleinregion soll eine entsprechende Identität aufgebaut, weiter entwickelt und gestärkt werden. Um dies zu erreichen und um die Identifikation der Gemeinden, der BewohnerInnen, der Organisationen u.ä. mit ihrer Kleinregion zu erhöhen, soll eine zielgruppengerechte Ausgestaltung der Informations- und Kommunikationsmedien erfolgen, um das Alleinstellungsmerkmal der Region nach innen bzw. auch nach außen zu tragen (z.B. bei der Vermarktung von Betriebsflächen bzw. bei der Positionierung als attraktiver Wohnstandort).</p> <h3>Verwaltung und Bürgerservice</h3><ul><li>Bürgerservice</li><li>Kommunikation/Neue Medien</li><li>Verwaltung</li><li>Zivilschutz</li></ul><p>Die Gemeinden Niederösterreichs sind erste und wichtigste Ansprechstelle für die Anliegen der BürgerInnen. Diese Rolle sowie die Eigenständigkeit der Gemeinden werden seitens des Landes nicht in Frage gestellt. In Zeiten enger werdender Finanzspielräume stehen sie jedoch zunehmend vor der Herausforderung, ihre vielfältigen Angebote und Leistungen weiterhin in gewohnter Qualität zu erbringen. Neben Sparmaßnahmen sind insbesondere kleinregionale Kooperationen als Handlungsoption nennen: Diese reichen vom Erfahrungsaustausch, über Einkauf und Finanzierung bis zur Bündelung und gemeinsamen Durchführung von Verwaltungsaufgaben.</p> <h3>Technische Infrastruktur und Mobilität</h3><ul><li>Mobilität</li><li>Ver- und Entsorgung</li><li>Kommunikation</li></ul><p>Die technische (z.B. Wasserver- und entsorgung, Abfallwirtschaft, Energiewirtschaft etc.) und die Verkehrsinfrastruktur haben eine hohe Bedeutung für den Lebensstandard und die Lebensqualität in der Kleinregion. Diese Ausstattung kommt nicht nur den BürgerInnen zu Gute, sondern ist auch ein wesentlicher Standortfaktor für die Wirtschaft. Da diese Einrichtungen jedoch für die Gemeinden mit hohen Kosten verbunden sind, nehmen auch hier Kooperation und Abstimmung – von der Standortsuche über den Bau bis zum Betrieb – stetig zu. </p> <h3>Gesundheit und Soziales</h3><ul><li>Gesundheitswesen</li><li>Sozialwesen</li><li>Integration</li><li>Gender Mainstreaming</li></ul><p>Mit den Veränderungen von Bevölkerungszahl und –zusammensetzung geht eine Vielzahl von gesellschaftlichen Trends einher. Vor allem im Gesundheits- und Sozialbereich zeichnet sich ein besonderer Handlungsbedarf für die öffentliche Hand ab: Die Gemeinden sind immer mehr gefordert dahingehend Aufgaben zu übernehmen (z.B. Finanzierung von Einrichtungen, Betreuungsleistungen für Kinder und SeniorInnen, Integration). Um als Standort mit hoher Lebensqualität zu gelten, ist eine zielgerichtete Bearbeitung dieses Themas für jede Kleinregion wesentlich.</p> <h3>Wirtschaft und Arbeitsmarkt</h3><ul><li>Wirtschaft</li><li>Standortentwicklung/-marketing</li><li>F&E</li><li>Bildung und Qualifizierung</li></ul><p>Die Gemeinden sind an der zukunftsorientierten Ausgestaltung der optimalen Rahmenbedingungen für Betriebe und ArbeitnehmerInnen maßgeblich beteiligt. Durch das Abstimmen und Tätigen von gemeinsamen Investitionen in diesem Themenfeld sollen wohnortnahe Arbeitsplätze erhalten bzw. geschaffen werden. So wird zum einen die oftmals nötige kritische Masse oder Mindestausstattung kleinregional eher erreicht, zum anderen legen die Gemeinden die am besten geeigneten Standorte von Wirtschaftszonen zunehmend interkommunal fest und profitieren durch einen Kosten-Nutzen-Ausgleich.</p> <h3>Natur und Umwelt</h3><ul><li>Klima- und Umweltschutz</li><li>Naturschutz</li><li>Energie
</li></ul><p>Das Bedürfnis der Bevölkerung nach intakter Natur ist im Steigen begriffen. Umweltbelastungen halten sich jedoch nicht an administrative Grenzen, daher können diese oftmals nur interkommunal reduziert und eingedämmt werden. Eine nachhaltige Nutzung des (klein)regionalen Naturraums sollte daher oberste Priorität in allen Tätigkeitsbereichen der Kleinregionen haben. Die Gemeinden sind dabei Vorbild, Lenkende und Umsetzer zugleich.</p> <h3>Freizeit und Naherholung</h3><ul><li>Sport und Bewegung</li><li>Kunst und Kultur</li><li>Naherholung</li></ul><p>Für viele BürgerInnen kommt nur eine Region mit einem breiten Angebot an Freizeit- und Naherholungseinrichtungen in zumutbarer Entfernung als Wohnstandort in Frage. Und auch die Unternehmen achten zunehmend auf das Vorhandensein dieses „weichen“ Standortfaktors. Durch eine gemeinsame Abhaltung bzw. Abstimmung von Veranstaltungen, aber auch die gemeinsame Finanzierung kostspieliger Freizeitanlagen am besten Standort können die Kleinregionen diese Forderungen erfüllen.</p> <h3>Raumentwicklung</h3><ul><li>Konzepte und Leitbilder</li><li>Standortkooperationen</li><li>Wohnen</li></ul><p>Die Gemeinden sind die zentralen Akteure der örtlichen Raumordnung. Die Österreichische Bundesverfassung hat ihnen in diesem Bereich die alleinige Kompetenz übertragen. Im Sinne einer geordneten Entwicklung auf regionaler Ebene ist jedoch ein Austausch von räumlichen Entwicklungsvorstellungen über die Gemeindegrenzen hinweg häufig von Vorteil, um eine in der Kleinregion abgestimmte Raum- und Siedlungsstruktur zu erreichen und die Konkurrenzsituation zwischen den Gemeinden zu mindern.</p>

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Wirtschaft und Arbeitsmarkt Gesundheit und Soziales Kleinregionale Identität und Marketing Verwaltung und Bürgerservice Technische Infrastruktur und Mobilität Freizeit und Naherholung Natur und Umwelt Raumentwicklung

Kleinregionale Projekte vor den Vorhang!

Die Kleinregionen stehen seit Mitte der 1980er Jahre für die erfolgreiche, interkommunale Kooperation in Niederösterreich. Mit ihnen wurde eine wichtige Plattform der Gemeinden zur Abstimmung und zur Entwicklung innovativer Strategien und Projekte geschaffen – mit dem Fokus auf die Themen Daseinsvorsorge und Raumentwicklung. In diesen Bereichen werden gemeinsame Lösungswege für relevante Herausforderungen der heutigen Zeit, wie beispielsweise demographischen Wandel, Versorgungssicherheit,  Standortwettbewerb oder Bürgerservice, aufgezeigt. Seit ihrer Bildung sind in den 58 Kleinregionen eine Vielzahl an Projekten entwickelt und umgesetzt worden.

Diese zeichnen sich durch ihre Vielfalt aus: Die Bandbreite reicht von Verwaltungskooperationen über Sozial-, Wirtschafts- und Umweltprojekte bis hin zur Abstimmung in der Raumordnung. Um diese Initiativen einer breiten Öffentlichkeit zu präsentieren, wurde seitens des Landes mit Unterstützung der Kleinregionen und dem Regionalmanagement Niederösterreich die Kleinregionale Projektdatenbank eingerichtet. Sie gibt zum einen Impulse und Anregungen für neue Projekte, zum anderen fördert sie den Dialog zwischen den kleinregionalen Akteurinnen.

Abschließend gilt mein Dank allen Beteiligten für Ihr hohes Engagement! Mit der kleinregionalen Idee leisten Sie einen wichtigen Beitrag für eine nachhaltige Landesentwicklung zum Wohle der Bevölkerung. 

Amt der NÖ Landesregierung Abteilung Raumordnung und Regionalpolitik

Mag. Marianne Radinger

Landhausplatz 1, 3109 St. Pölten
Tel.: 02742/9005-14762
E-Mail: marianne.radinger(at)noel.gv.at

Homepage: www.raumordnung-noe.at

Die Betreuung der Kleinregionen erfolgt neben der Abteilung Raumordnung und Regionalpolitik insbesondere durch die KleinregionsbetreuerInnen des Regionalmanagements Niederösterreich. Hier wird eine Begleitung der Kleinregionen von der Entstehungsphase bis hin zur Umsetzung von laufenden Aktivitäten angeboten. Bei folgende Anliegen stehen Ihnen die KleinregionsbetreuerInnen zur Seite:

  • Beratung zur Kleinregionsgründung
  • Begleitung von Konzepterstellungen und Evaluierungen
  • Strategieberatung
  • Projektberatung
  • Förderabwicklung und –beratung

Kontakt REGIONALMANAGEMENT NIEDERÖSTERREICH

Büro Waldviertel

Barbara Ziegler

Sparkassenplatz 1/2/3, 3910 Zwettl
Tel.: 0676/812 20 218
E-Mail: barbara.ziegler(at)rm-waldviertel.at

Büro Weinviertel

DI Doris Fried

Hauptstraße 31, 2225 Zistersdorf
Tel.: 0676/812 20 561
E-Mail: doris.fried(at)euregio-weinviertel.eu

Büro Industrieviertel

Mag. (FH) Annemarie Trojer

Schlossstraße 1, 2801 Katzelsdorf
Tel.: 0676/812 20 219
E-Mail: a.trojer(at)industrieviertel.at

Büro NÖ-Mitte

Mag. Karin Peter 

Josefstraße 46 a, Top 5, 3100 St. Pölten
Tel.: 0676/812 20 344
E-Mail: peter(at)noe-mitte.at

Büro Mostviertel

Mag. Stefan Pruckner

Mostviertelplatz 1, 3362 Öhling 
Tel.: 0676/812 20 216
E-Mail: stefan.pruckner(at)regionalverband.at


Homepage: www.regionalmanagement-noe.at

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